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Notfalltropfen


Das einzige Bachblüten-Mittel, das jederzeit bereit stehen sollte, sind die Notfalltropfen. Sie können in allen Notfallsituationen - bei Schocks, Schrecken, kleinen und grossen Verletzungen - verabreicht werden. Sie helfen Stress zu vermindern, Schrecken zu lindern und fördern die Heilung.


Notfalltropfen können auch vorbeugend verabreicht werden z. B. wen wenn ein schwieriges Ereigniswie der Tierarztbesuch bevorsteht, sind sie sinnvoll. Eine Situation im Leben eines Tieres, ist geradezu prädestiniert ist für Notfalltropfen: die Welpen- resp. Kittenübergabe. Wenn die kleinen Wesen ihre Mutter und die Geschwister verlassen müssen, ist das für sie oftmals ein Schock, zumindest aber sehr verwirrend. Da helfen Notfalltropfen, die Situation zu entschärfen. Natürlich gilt das auch für jeden anderen Halterwechsel.


Notfalltropfen sind noch aus einem anderen Grund zu empfehlen: sie können für Mensch und Tier gleichermassen eingesetzt werden. Ob sich Ihr Kind das Knie aufschürft oder Ihr Hund in einen Dorn tritt, sie helfen gleichermassen den Schrecken lindern und fördern die Heilung.


Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Tröpfchen zu verabreichen. Man kann sie direkt ins Maul tropfen. Falls das Tier dies nicht zulässt, tropft man sie auf die Pfote. Das ist besonders bei Katzen ein ganz einfacher Weg. Die Katzen werden das blitzartig auflecken, weil die Flüssigkeit sie stört. Selbst wenn das Tier die Tröpfchen nicht aufleckt, ist es nicht schlimm, denn sie wirken auch über die Haut. Man kann sie also ins Fell reiben. Eine weitere Möglichkeit der Verabreichung ist über das Trinkwasser. Dabei sollte man darauf achten, dass das Wasser in einem Keramik- oder Glasgeschirr angeboten wird.